Autogenes Training 
Autogenes Training bedeutet übersetzt etwa „Zu sich selbst finden durch Üben“.
Der Nervenarzt Prof. Dr. Johannes Schulz hat es ab 1910 entwickelt. Autogenes
Training ist ein Verfahren, dass aus der Hypnose entstanden ist, quasi ein
eigener Ableger der Hypnose.
Autogenes Training ist eine höchst effektive
Methode, einen Zustand der Entspannung und Versenkung selbständig (autogen)
herbeizuführen. Durch bewusste Konzentration auf den eigenen Körper entsteht
ein Gefühl tiefer Ruhe, und der gesamte Organismus kann sich erholen.
Es gibt sieben Übungen – Ruhe – Schwere – Wärme – Herz – Atem – Bauch – Stirn –
die nach und nach erlernt und geübt werden. Wenn dieses Grundgerüst steht,
und sich eine entspannte Konzentration einstellt, kann man diesen Zustand
nutzen, um mit Hilfe von Affirmationen oder inneren Bildern auf sich selbst
einzuwirken. So kann Autogenes Training dabei helfen, nicht zu Rauchen,
besser zu Schlafen, das Selbstbewusstsein zu verbessern oder kraftvoll
den Herausforderungen entgegenzugehen, die gerade anstehen.
Autogenes Training lebt von der regelmäßigen Übung, gerade für AnfängerInnen trägt
häufiges Üben dazu bei, besser in einen tiefen Entspannungszustand zu kommen.
Autogenes Training – das können Sie damit erreichen:
- (schnell) Energie und Kraft tanken
- Stress abbauen in kurzer Zeit
- Mehr Lebensfreude entwickeln
- Einfluss auf „unwillkürliche“ Körperreaktionen
- Körperliche Beschwerden lindern
- Ängste und Depressive Verstimmungen abbauen
- Besser einschlafen und durchschlafen
- Die Konzentrationsfähigkeit verbessern
- Belastbarer und Leistungsfähiger werden
- Selbstkritik und Selbstkontrolle „anwenden“
- Selbstbewusstsein stärken
- Kreativer werden
